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Tag 1 - Montag, 02.11.2015

Geocaching in Bad Urach

Unsere erste Station: Bad Urach. An einem wunderschönen sonnigen Herbsttag, besuchten wir den Workshop „Geocaching mal anders“. Als wir die sieben Jungs und ein Mädchen im Jugendhaus trafen, waren sie noch beim Kennenlernen. Dazu gehörte auch ein Spiel (Palermo). 

 

Nach dem Spiel wurden die GPS-geräte fürs Geocaching eingestellt. Das war gar nicht so einfach, denn nicht alle Geräte wollten auf Anhieb funktionieren. Das dauerte ein bisschen. Der Leiter des Workshops Darius Mozgiel erklärte die Regeln des Geocachings: 

 

Geocaching ist eine Sportart, bei der man in GPS-Geräte Koordinaten eingibt. Die führen dann zu einem bestimmten Ort. Je nach Spielart findet man an dem Ort dann Boxen, an denen Sachen wie Süßigkeiten oder Rätsel versteckt sind. Man findet auch weitere Koordinaten, denen man folgen muss.

Der erste Geocache war ja noch leicht zu Fuß zu erreichen. Es ging im Tal zwei Kilometer zu einem Übersichtsschild von Bad Urach. Aber dann …..von nun an gings bergauf. Gefühlte tausend Treppenstufen führte die Geocacher auf die Höhe um Bad Urach. Oben angekommen waren alle ziemlich außer Puste. So liefen sie von Station zu Station, insgesamt sechs. 

 

Einige der Geocacher haben wir interviewt, fotografiert und gefilmt. Als sie dann noch tiefer in den Wald gingen, mussten wir leider wieder zurück, da wir am Nachmittag noch den zweiten Workshop an diesem Tag besuchen wollten.

 

Internetführerschein – Workshop im Haus der Jugend in Reutlingen   

Am Nachmittag waren wir dann im Jugendhaus Reutlingen in der Computerwerkstatt.

Es waren zirka 12 Kinder von sieben bis neun Jahren die an dem Workshop teilgenommen haben, damit sie sicherer im Internet sind und sich besser auskennen. Sie haben die Hoffnung, dass sie wenn sie diesen Internetführerschein haben öfter Zuhause ins Internet dürfen.

In dem Workshop haben sie Spiele gespielt, Passwörter ausgetestet, Lehrfilme angesehen und vieles mehr. Der Leiter des Workshops Johannes Hudelmaier erklärt, wie sich die Kids im Internet verhalten sollen. Übrigens gehört zum Internetführerschein auch ein „Maustraining“. Mit dem Mauszeiger muss man durch ein Labyrinth auf dem Bildschirm fahren und darf dabei nicht an den Begrenzungen anstoßen. Ganz schön schwierig!

Denn das mit dem Internet ist so ein Sache, meint Sophie (9 Jahre): „Am Internet ist schwierig, dass da Sachen passieren, auch nicht so gute Sachen, ohne dass du es mitbekommst.“ 

 

Das sollte Sophie künftig nicht passieren, denn sie hat ja jetzt viel in dem Workshop gelernt und wird im Internet künftig ganz besonders aufmerksam sein. Klar, dass sie auch gut überlegt, welches Bild sie als Profilbild von sich ins Netz stellen wird: „Vielleicht ein Bild, wo man nicht so mein Gesicht sieht, sondern einen Schatten oder eher so was.“

 

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