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Tag 3 - Mittwoch, 29.10.2014

Abenteuer Geocache – erfinden, verstecken, suchen

Würtingen – Jugendhaus. Dort geht es zur Zeit sehr eng zu, weil renoviert wird. Also dachten sich Björn und Michael: Wir gehen raus mit den Kids, möglichst schnell auf Tour, das Superwetter muss man ausnützen. Die Kids erfahren zuerst, wie Geocaching funktioniert und worauf man achten muss. Dann bekommen sie schon ihre Aufgabe. Die erste Tour ist nur so zum Aufwärmen. Sie bekommen ein Blatt mit den Koordinaten für die erste Station. Die geben sie ihn ihr handygroßes GPS-Gerät ein. Das klappt nicht auf Anhieb, aber nach einer Weile laufen alle Geräte synchron.

Bild GPS-Geräte

Die nächste Station ist etwa 200 Meter entfernt. Das Geocache ist auch gleich gefunden. Unter einem Bauwagen entdeckt Rafael eine Tupperdose mit Bonbons. Alle stürzen sich darauf. Geocaching macht Spaß, entdecken wir.
Neue Koordinaten, neue Caches. Zum Teil sind die Dosen ziemlich schwer versteckt. Das GPS-Gerät zeigt die Verstecke nämlich nicht zentimetergenau an. Sie können sich im Umkreis von 10 Metern zu dem angezeigten Punkt befinden. Also die Kids müssen da natürlich schon etwas suchen. Manchmal bekommen sie einen Hinweis, er ihnen das Finden leichter macht, aber auch da kann man sich vertun. Tom hat schon gehört, dasses ganz schwierig Geocaches gibt: „Man legt das Sachen rein und darf sich dafür was rausnehmen. Aber man muss sich davor in ein Buch eintragen. Das nennt man Logbuch.“


Bild Schatz gefunden

Wir erfahren, dass man sich bei Geocaching mit völlig fremden Menschen zusammentun kann. Alle wollen das gleiche, nämlich den Cache finden und dann den anderen Rätsel aufgeben. Mit den GPS-Geräten funktioniert das eigentlich wunderbar, aber viele machen das schon mit ihren Smartphones. Auf alle Fälle ist Geocaching gesund, man muss sich ja vor allem draußen in der Natur bewegen und das mit der Technik ist natürlich auch eine Herausforderung.
Das gefällt auch Björn am Geocaching so. Er hat mit Michael zusammen den Workshop vorbereitet: „Ich find‘s immer gut, wenn man mit Kids was draußen machen kann. Und weil es draußen ist, erhöht das natürlich für die Kids den Spaß, weil es auch was mit Technik ist und ausprobieren und rätseln. Einfach eine coole Sache.“
Dass die Kids Spaß an diesem Workshop haben, ist nicht zu übersehen und zu überhören.

 

 

Radiobeitrag -Schatzsuche mit GPS

Bild Radiobeitrag

 

Lilly und Irini berichten über den Workshop Geocache in Würtingen.

 

 

 

 

 


     

 

Schön nur mit Photoshop? Dein Aussehen und die Medien

Vier Mädchen treffen sich mit Astrid Rilling im Haus der Jugend in Reutlingen zu einem Workshop nur für Mädchen. Es geht nämlich um Schönheit und wie Mädchen sich noch schöner machen kann als Mädchen vielleicht ist. Fotobearbeitungsprogramme machen es möglich. Das wollen die vier heute lernen, wie man Bilder noch verbessern kann. Dazu haben sie sich zuerst gegenseitig fotografiert und dann mit dem Bildbearbeitungsprogramm GIMP die Fotos verbessert. Joanna (13) zum Beispiel stört sich an einem kleinen Muttermal in ihrem Gesicht. Kann man ganz einfach mit ein paar Klicks wegretuschieren. Auf ihrem Foto fallen ihre langen Haare auch nicht ganz so wie sie sich das vorstellt, auch da kann sie mit ein paar Klicks die störenden Haare ausradieren. So wird das Foto nach und nach perfekter und Joanna schöner und schöner, könnte man sagen.
Im Lichthof im Haus der Jugend verbringen die vier Mädchen viel Zeit mit Fotografieren. Dezent geschminkt probieren sie unterschiedliche Posen aus, mal in Bewegung, mal beim Sitzen auf dem Gartenstuhl oder beim Klettern. Manchmal macht die Fotografin Vorschläge, wie sich das Mädchen geben soll, manchmal fragt sie: „Wie fühlst du dich wohler, wenn deine Hand auf dem Knie liegt oder besser anders?“ So entstehende Dutzende von Porträts, von denen wirklich nur die Besten ausgewählt und bearbeitet werden.


Bild Photoshop

Das Ziel ist: Sich selbst von seiner schönsten Seite zu zeigen, so wie sich die Mädchen gerne selber sehen. Ein bisschen schwindeln muss man da schon, meint auch Kim (13), findet das aber nicht schlimm: „Wenn man sich jetzt so verändert, dass man eine andere Haarfarbe oder Augenfarbe verwenden würde, dann finde ich das schon „schwindeln“. Aber ich glaube, dass das jeder mal macht. Schminken zum Beispiel ist ja eigentlich auch schwindeln.“
Die Mädchen finden den Workshop Klasse und staunen über die vielen Möglichkeiten des Bildbearbeitungsprogramms. Was man da alles mit machen kann …..
 

Radiobeitrag -Photoshop

Bild Radiobeitrag

 

 

 

 

 

 

 


 

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